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den Stress in der Vorweihnachtszeit können auch wir nicht verhindern, aber abbauen helfen: Mit unserem Weihnachtsmarkt am 16. Dezember zum Beispiel. Und mit einer großen Überraschung: dem neuen Programm mit Susanne Bard, das zwei Tage später Premiere haben wird.
Mittlerweile schon Tradition geworden, lädt das Forum Gestaltung in Magdeburg in der Woche vor den Festtagen zum Kunst-Weihnachtsmarkt ein. Zwischen 14.00 und 19.00 Uhr sind Künstlerinnen und Künstler, Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker und ihre Schöpfungen zu erleben. Die Angebote: Bildende Kunst, Fotografie, Kunsthandwerk, Literatur, Musik zum freudvollen Betrachten und natürlich zur kaufveranlassenden Geschenke-Inspiration.
Dieser Markt im Forum entwickelt sich im Übrigen auch immer mehr zum vorweihnachtlichen Treff für Freunde der Kunst und der Künstler, zum Treffpunkt für Gespräche und Diskussionen unter- und miteinander und deshalb bleibt das Forum offen am Abend für Kultur und Glühwein, für Kunst und Speisen und natürlich für alle, die mit Weihnachten viel, mit den damit verbundenen stressigen „Notwendigkeiten“ eher weniger anfangen können.
Wahrlich im Stress ist Susanne Bard am Vorabend ihrer Premiere, die
wir am 18. Dezember 2008 um 19.30 Uhr im Forum freudig präsentieren dürfen:
Susanne Bard: SCHÖN im ZWIELICHT
Ein musikalischer Abend mit Songtexten von Dirk Heidicke
Musikalische Leitung: Sebastian Undisz
Schön, dass sie wieder in der Stadt ist: die Bard. Und das nicht nur an einem Abend: Ihr fünftes Solo-Programm, von Kult e.V. und dem Forum Gestaltung produziert, hat in Magdeburg seine Uraufführung. Vier Vorstellungen sind noch im Dezember geplant. Zur großen Freude all der Verehrer und Freunde, die die einzigartige Schauspielerin und Sängerin bisher erlebt haben: in ihren „Nachtgesängen“ zum Beispiel, in „Songs und Chansons“, den Produktionen der Freien Kammerspiele Magdeburg, oder als Marlene Dietrich in „The Kraut“, brillant in über 50 Vorstellungen europaweit, gut 20 Mal davon in Magdeburg.
Das Programm „SCHÖN im ZWIELICHT“ knüpft an diese erfolgreichen Traditionen an und zeichnet sich zugleich durch eine Besonderheit aus: diesmal nämlich ist jedes der in ihm enthaltenen Lieder eine Uraufführung, denn es besteht ausschließlich aus Songtexten, die Dirk Heidicke eigens für dieses Programm und für Susanne Bard verfasst hat, die einmal mehr die zahlreichen Facetten ihrer sängerischen und darstellerischen Ausdrucksmöglichkeiten unter Beweis stellen und wie gewohnt für Begeisterung und Ergriffenheit, für Nachdenklichkeit und Erheiterung sorgen wird. Weitere Vorstellungen sind am 20., 27. und 28.12. jeweils um 19.30 Uhr zu erleben.
Eine friedliche Zeit
wünscht Ihnen
Ihr
Norbert Pohlmann
PS: Im Januar gibt’s bekanntlich die vielen Neujahrsempfänge. Das Forum Gestaltung macht da im Grunde keine Ausnahme und hat für die verschiedenen Interesselagen gleich mehrere im Programm: siehe Anhang.
Infos und Karten im Forum Gestaltung, Magdeburg, Brandenburger Straße 10
Telefon: +49/391/8 86 41 97 // Vorverkauf in der Regel 14.00 – 18.00 Uhr
info@forum-gestaltung.de // www.forum-gestaltung.de
... gern unterstützen wir die Organisatoren der Exposition und informieren Sie über deren Vorhaben in Dessau-Roßlau:
Die Ausstellung „1933-45 VERFOLGT VERFEMT ENTARTET“ zeigt originale Werke der Bildenden Kunst aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus, Berlin, die der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts
zuzurechnen sind und von den Nationalsozialisten ab Juli 1937 in München als "Entartete Kunst" in einer Schmäh-Ausstellung gezeigt wurden. Damit wurden wesentliche Kunstwerke und Epoche bestimmende Stilrichtungen von der "offiziellen" deutschen Kunst ausgeschlossen. Viele Kunstwerke wurden vernichtet, im Ausland "verhökert" oder in Depots verbracht, ihre Autoren totgeschwiegen, ins Exil gedrängt, mit Repressalien belegt oder umgebracht.
Die ausgestellten Werke sind kunstgeschichtlich und ästhetisch von großer Bedeutung und würden auch hervorragenden europäischen Kunstmuseen zur Ehre gereichen. Die Sammlung macht zugleich auf einen Sonderaspekt der totalitären Naziherrschaft aufmerksam, dessen Bezug zum "SS-Staat" sich eindringlich erschließt.
Damit setzt die Ausstellung einem immer wieder sichtbaren Rechtsradikalismus in unserer heutigen Gesellschaft demokratieförderliche Erkenntnis und Aufklärung entgegen. Eindringlich wird die (un-)kulturelle Ebene des Nazi-Staates dargestellt, der im Holocaust, im KZ-System und im völkermordenden Krieg endete. Somit liegt nahe, den Besuch der Ausstellung insbesondere auch Jugendgruppen und höheren Schulklassen anzubieten.
Kontakt:
Bernhard Becker, DGB Sachsen-Anhalt,
Presse Tel.: 0391 / 625 03 – 23
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