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Feuerwache

herbstvorschau Die kleine Vorschau für den Herbst! Donnerstag, 16.10.2008, 20 Uhr "Es war doch nicht das letzt...

   

oktober Programm "Feuerwache" Oktober 2008 Mittwoch, 01.10.2008, 15 Uhr Führung durch die Hegelstraße Um...

   

november Programm "Feuerwache" November 2008 Samstag, 01.11.2008, 19 Uhr Nacht-Buffet im Café Hirsch mit...

   



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Programm „Feuerwache“

http://www.feuerwache-md.de



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Die Highlights im Oktober

Donnerstag, 16.10.2008, 20 Uhr
„Es war doch nicht das letzte Mal“
Lesung mit Reinhard Lakomy

Reinhard Lakomy – eine der schillerndsten und vielseitigsten Persönlichkeiten der DDR-Musikszene, damals wie heute erfolgreich. Ein Einzelgänger, ein Experimentator, ein Querdenker, der Konflikte nie scheute, Erfolge nicht auf bequemem Wege suchte, seinen Gefühlen traute und folgte. In seiner Autobiografie gibt er streitbar Auskunft über sich und die Menschen an seiner Seite, über seine Arbeit, seine Musik, über Weggefährten und über das Land, in dem seine musikalische Laufbahn begann und seine Lebensvorstellungen geprägt wurden.

Freitag, 17.10.2008, 21 Uhr
Barbara Thalheim & Band
herzverloren - französische Chanxons deutsch ver-sungen

Barbara Thalheim, voc., git, Jean Pacalet, acc., voc., Rüdiger Krause, git., voc.,
In ihrem neuen Programm „herzverloren“ (nach einem Chanson von Renaud) schmückt sich Barbara Thalheim mit fremden Federn: Sie singt Lieder französischer Sängerkollegen und Freunde in eigenen deutschen Nachdichtungen, sowie in Übertragungen von Regina Scheer, Richard Pietraß, und Michael Wüstefeld.
Mit dem Satz „Coverversionen sind Liebenserklärungen an Kollegen“ (von wem ist der eigentlich?) ist alles gesagt über das neue Programm. Denn irgendwie sind die Lieder durch die intensive Beschäftigung mit ihnen zu ihren eigenen geworden. Lieder, in denen es um Liebe und Hass, Geburt und Tod, um Kriege, Hoffnung, Ansichten und Weitsichten geht, um die Welt. Die Welt von Frankreich aus betrachtet, ein Perspektivwechsel auch für das Publikum.

Samstag, 18.10.2008, 21 Uhr
Sandow „Kiong – Gefährten der Liebe“
Die Tour zu neuen CD

SANDOW ist wieder da !
Wer ist SANDOW ? SANDOW ist die vielleicht bekannteste und innovativste Indie/Underground/Avandgarde - Band auf dem Gebiet der ehemaligen Ostzone. Ihre Hits „Schweigen und Parolen“ und „Born in the GDR“ machten sie ebenso berühmt, wie ihr Erscheinen in „flüstern und Schreien“, ihre legendären exzessiven Liveshows und ihre Massenperformances „Ngoma“ mit mehreren hundert Trommlern. Nach sechsjähriger Pause hat sich die Band neu erfunden und strotzt vor Innovation. Der Song als Maßeinheit wird ebenso neu definiert, wie das Soundbild leidenschaftliche Archaik und raffinierte Moderne verbindet. Ihre Musik lebt von einer ungeheuren Dynamik und doch ist alles Pop und doch hat es die Tiefe eines Ozeans und doch steht die Sprache in ihrer bildreichen Dichte im Zentrum eines spielfreudigen und selbsterzeugten Orkans.

Freitag, 24.10.2008, 21 Uhr
Anne Haigis „Good Day for the Blues“

Die Sängerin mit der rauchigen, kraftvollen Stimme und dem unverwechselbaren Sound entfesselt schon mit den ersten Tönen ein musikalisches und stimmliches Feuerwerk. Ihre Stimme ist wahrlich atemberaubend. Fesselnd in den starken Momenten, gläsern zerbrechlich, dann wieder donnernd und immer mit einem Timbre versehen, das man nicht erlernen kann. Ihre Songs sind von südstaatlich-melancholisch über country-like swingend bis geradlinig rockig. Mit ihren Interpretationen und eigenen Arrangements von Rock-Balladen oder Blues-Adaptionen bedient sie die Nostalgiker ebenso gekonnt wie die Romantiker, die Textfreaks mit ihren deutschsprachigen Songs wie die Blueskenner. Bereit zum Risiko und zur hemmungslosen Improvisation wurde schon manches abendliche Highlight geboren. Begleitet wird Anne Haigis von Jens Filser, den man hierzulande zu den versiertesten und leidenschaftlichsten Bluesgitarristen zählen kann.
Er shuffelt, bottleneckt und swingt auf diversen Gitarren und gibt Annes Stimme dabei zugleich zuverlässigen Rückhalt. Mit ihrem aktuellen zwölften Album „Good Day for the Blues“ kam sie dem vielfach geäußerten Wunsch ihres Publikums nach, tiefer in den Blues einzutauchen.



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